Sei ein Zebra, kein Einhorn!

Dieser Artikel ist aktuell vor allem eine Sammlung meiner Notizen zum Thema von Zebra-Unternehmen (danke @David Brühlmeier für die hilfreichen Links).

Als Einhörner bezeichnet man Startups, deren Marktwert mehr als eine Milliarde US-Dollar beträgt. Viele Gründer:innen träumen davon. Langsam hat man jedoch genug von Einhörnern, weil sie vor allem die Maximierung des Profits von Investoren und Gründern als Ziel haben und dabei etlichen Schaden bei anderen und in der Umwelt anrichten.

Im 2017 kamen die vier Gründerinnen Jennifer, Mara, Astrid und Aniyia zusammen und fragten sich, ob es nicht eine andere Art von Unternehmen geben könnte, die nicht nur auf Profit aus sind, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben. Sie nannten diese Unternehmen Zebras und schrieben einen Wegweisenden Artikel darüber: Zebras Fix What Unicorns Break

  • Im Gegensatz zu Einhörnern sind Zebras real.
  • Zebra-Unternehmen sind schwarz und weiss: Sie sind beides, profitabel und leisten einen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft. Sie opfern das eine nicht für das andere.
  • Zebras arbeiten aussserdem auf Gegenseitigkeit: Indem sie sich in Gruppen zusammenschließen, schützen und erhalten sie sich gegenseitig. Ihr individueller Beitrag führt zu einer stärkeren kollektiven Leistung.
  • Zebra-Unternehmen verfügen über eine unvergleichliche Ausdauer und Kapitaleffizienz, solange die Bedingungen ihr Überleben ermöglichen.

Sie stellen in ihrem Artikel die beiden Typen von Unternehmen in einer Tabelle gegenüber:

Meine eigenen Artikel zum Thema

Ich habe selber ein paar Blogeinträge geschrieben, die in eine ähnliche Richtung gehen.


  • Bild von Zebra und Einhorn: Generiert durch Dall-E (“A zebra facing a unicorn”) und eigene Bildbearbeitung.
  • Tabelle Zebra vs. Unicorn: Jennifer, Mara, Astrid & Aniyia in Zebras Fix What Unicorns Break